Computerspiele
Computerspiele stehen bei zahlreichen Menschen hoch im Kurs, da sie nicht nur jede Menge Spielspaß mitbringen, sondern auch zum Teil die soziale Kompetenz von Gamern stärken und als Zeitvertreib deutlich abwechslungsreicher sein können als das Lesen von Büchern oder andere Freizeitgestaltungsmöglichkeiten. Dabei findet man heutzutage nicht nur tausende Computerspiele aus allen Kategorien vor, sondern auch eine Tendenz, die mehr und mehr zu Interaktivität führt.
Als Spieler von Computergames kann man heutzutage häufig den Spielverlauf mitgestalten, online gemeinsam oder gegen andere Spieler zocken und kommunizieren, sowie gar im Rahmen von Wettkämpfen Geld verdienen. Den Vorreiter hierzu machten Games wie Counter Strike, doch auch andere Computerspiele, etwa Sportgames, erfreuen sich einer riesigen Wettbewerbsfreude auf Conventions und Events aller Art. Ein bekanntes Beispiel stellt in dieser Hinsicht die Fifa-Serie dar.
Wer nicht genau weiß, welche Art Computerspiele die richtige für den individuellen Geschmack ist, kann dank zahlreicher Fachzeitschriften und Demo-Versionen eine Richtlinie sowie einen ersten Vorgeschmack erhalten. Wem eine Story, die Computerspiele häufig mitbringen, eher unwichtig erscheint, sondern den reinen Spielspaß genießen möchte, sollte auf Sportspiele oder Computerspiele, die als Fungames deklariert sind, zurückgreifen. Diese lassen sich meist gemeinsam zocken und eignen sich hervorragend als Partyhits. Der Wettbewerbskampf führt zu Unterhaltungen und verbindet Menschen.
Doch auch Ego-Shooter und Simulationen aller Art gelten als besonders beliebte Computerspiele. Hiervon zeugen Games wie Call of Duty. Letztere Computerspiele bringen den Vorteil eines Lerneffektes mit. Wer bspw. einen Themenpark erbauen soll, lernt zu wirtschaften und zu handeln. Als Trainer und Manager eines Fußballvereins wiederum kann man sich in Fingerspitzengefühl und Weitblick üben. Häufig wirkt sich diese Erfahrung durch Computerspiele wie Simulationen positiv auf den Alltag und das spätere Berufsleben aus, auch wenn der Lerneffekt teilweise als umstritten gilt.